Montag, 27. Oktober 2014

Die Straßen von Wustrow

Nachdem es in den letzten Posts  um die Natur ging, möchte ich Euch heute mal wieder durch ein paar Straßen führen. Vielleicht haben ja die einen oder anderen von Euch schon mal einen Roman von mir gelesen - in meinen Fischland-Krimis betreibt die Protagonistin Kassandra eine Pension in der Lindenstraße.

Mit der Lindenstraße fang ich deshalb gleich mal an:

Wer sehr genau hinsieht, erkennt an dem Haus hinter diesem den Schriftzug "Pension". Dennoch ist das nicht Kassandras Haus, denn das ...


...sieht eher so aus. Allerdings hat ihr Kapitänshaus grünweiße Fensterläden! :-)


Auf der anderen Straßenseite steht dieses Prachtstück und ...


... auch eine Villa findet sich zwischen den Kapitänshäusern:

Von der Lindenstraße kommen wir in die Parkstraße, und da steht schon die nächste Villa, nämlich die vom ehemaligen Direktor der Seefahrtschule: Ernst Friedrich Schütz.


Noch eine Berühmtheit wohnte einst in der Parkstraße, die Malerin Hedwig Woermann:


Und es gibt auch sehr lauschige Gärten dort:


Von der Parkstraße geht's in die Karl-Marx-Straße:



Das hier ist das Vorbild des Hauses der Star-Köchin Inga Lange aus meinem Roman "Fischland-Rache":


Und gleich dort schräg gegenüber steht die Alte Feuerwehr:


Kurz vor der Strandstraße steht links noch dieses Haus, dessen Garten zu jeder Jahreszeit ein wunderschöner Anblick ist:


Jetzt geht's aber noch mal ein Stückchen zurück, bis zu Ingas Haus, denn von dort haben wir einen tollen Blick auf diesen Giebel ...


... und gehen weiter in die Norderstraße:

 
Dieses Haus steht direkt an der Ecke Strandstraße, von der ich schon viele Bilder gezeigt habe. Deshalb nutzen wir sie heute nur, um auf die Thälmann-Straße zu kommen. 

Die Schifferwiege steht gleich am Anfang, nah bei der Kirche:


Auf der anderen Straßeseite lockt das großartige Blau dieses Kapitänshauses:


Weiter die Straße hoch steht das ehemalige Kaiserliche Postamt, heute das Haus des Gastes mit der Kurverwaltung:


Wiederum gegenüber zwei Schätze ganz anderer Art:



Und am Ende der Thälmann-Straße - fast schon am Ortsausgang in Richtung Ahrenshoop - die letzte noch existierende Mühle Wustrows - heute sind Ferienwohnungen drin:


Von hier ist es nicht weit zum Friedhofsweg, wo sich diese eigenwillige Gartendekoration befindet:


... und dieses Haus - doch, es ist wirklich eins, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht:


Von hier gehen wir durch die Neue Straße, die ich schon ausführlich gezeigt habe, und kommen in den Grünen Weg. Hier möchte ich Euch Brunos Kapitänshaus am Ende des Grünen Wegs zeigen - Bruno ist ein Freund von Kassandra und Paul. Die beiden Fotos entstanden in einigem Abstand - es ist dieselbe Tür! Brunos sieht aus wie die erste Variante. :-)



Von Bruno ist es nur ein Katzensprung zur Hafenstraße, aus der man einen schönen Blick auf die Kirche hat:


Der Garten in seiner ganzen Pracht:


Der Vorgarten desselben Hauses hat auch was zu Besonderes zu bieten:


Diesen Blick hat man vom Hügel der Kirche auf das Haus:


Und dies hier ist die oben gezeigte Schifferwiege - von hinten:


Damit endet unser Spaziergang durch Wustrows Straßen - wem's gefallen hat, darf mir gern einen Kommentar hinterlassen! ;-)




Sonntag, 12. Oktober 2014

Kranichzeit!

Im September/Oktober sind auf dem Fischland, dem Darß und rundherum wieder die Kraniche unterwegs. Letztes Jahr haben wir eine Kranichbeobachtungstour über den Bodden gemacht - die Vögel waren leider ein bisschen weit weg für meine Kamera, aber die Eindrücke waren trotzdem toll!


Ein Blick zurück offenbart zwar keine Kraniche, aber einen tollen Sonnenuntergang - ganz klein zu erkennen der Wustrower Kirchturm:


Hier wieder ein Schwarm der Glücksvögel am Himmel:


Das hier sind zwar keine Kraniche, aber auch Schwäne fühlen sich auf dem Bodden in sanftem Abendlicht wohl.


Dieses Jahr nun waren wir Dank eines Tipps in Günz - da gibt's einen Kranich-Beobachtungsplatz, und diesmal kamen sie auch für meine Kamera ein bisschen näher! ;-) 


In den Lüften:



Doch Vorsicht! Nicht alles, was da oben am Himmel zu sehen ist, sind Kraniche... ;-)


Nach den Gänsen nun wieder die echten Vögel des Glücks:




Nicht nur in Günz, auch an der Meiningenbrücke, die die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst mit dem Festland verbindet, kann man Kraniche beobachten - hier fliegen sie ...


... vom Sonnenuntergang fort, den man auf der anderen Seite so schön beobachten konnte:


Wer Kraniche noch näher sehen möchte, dem empfehle ich wahlweise ein starkes Fernglas, ein Superkameraobjektiv - oder einen Besuch im Vogelpark Marlow! ;-)