Freitag, 17. Februar 2017

Früh morgens am Strand

Ich glaube, ich erwähnte schon mal, dass es sich lohnt, auf dem Fischland früh aufzustehen - auch wenn's schwerfällt. ;-) Nicht nur Barnstorf ist ein Traum zu so früher Stunde, auch am Strand und auf der Seebrücke geht es noch ruhig, gemächlich und still zu.

Sogar der alte slawische Gotte Swantewit sieht ganz trügerisch friedlich aus im Morgenlicht. Aber vielleicht ist er von der schönen Atmosphäre auch milde gestimmt...


Seebrücken-Impressionen...

 





Die Möwe guckt ein bisschen skeptisch, glaub ich. Warum wohl? ;-)


Wo immer man auf der Seebrücke steht, der Ausblick ist in jede Richtung wunderschön:








Strand-Impressionen...






Der hier dürfte nicht mehr allzu lange leer sein - es wird bestimmt bald sehr belebt am Strand, wo jetzt noch himmlische Ruhe herrscht.


Früh aufstehen lohnt sich. Wirklich! ;-)





Samstag, 28. Januar 2017

Barnstorf am frühen Morgen - Teil 2

So, nun hab ich mich lange genug ausgeruht auf der Bank unter dem Birnbaum - wo glücklicherweise überhaupt nichts Gefährliches passiert ist. ;-)

Ein Stück weiter den Weg herauf führt dieses romantisch umrankte Tor - ins Nichts:

 

Schräg gegenüber liegt die "Alte Räucherei". Zu früheren Zeiten hatte hier der Bildhauer Johann Jaenichen sein Atelier. 



Auf der anderen Seite führt ein schmaler Weg zu einem kleinen, romantischen Boddenstrand:


Unter dem Baum dort lässt es sich wunderbar sitzen ...


... und hinüber zur langsam steigenden Sonne sehen.


Wieder zurück auf dem Weg scheint die Sonne übers Feld, auf dem in der dunstigen Ferne ein paar Heuballen zu erkennen sind:




Und auf der anderen Seite locken schon wieder Schilf und Bodden:




Es ist ganz still - nur eine Biene summt um mich herum, und mir fällt es schwer, langsam zurückzugehen. Entschädigt werde ich durch diesen Blick auf die Wustrower Kirche.



Und schließlich stelle ich fest, dass ich doch nicht die Einzige bin, die so früh morgens draußen ist:





Langsam nähere ich mich wieder der Alten Räucherei.

 

Ich lasse meinen Blick noch mal in die Ferne schweifen. Aus dieser Perspektive taucht neben der Kirche jetzt plötzlich die Scheune von Hufe III auf - was für ein schönes Bild!



Apropos "schön": Am Wegesrand, schon kurz vorm Birnbaum, entdecke ich ein paar kleine Naturkunstwerke.




Schließlich sehe ich noch mal "in die Birnen" ...


... und schlendere weiter, bis ich auf einmal wieder vor Hufe III stehe.

 

Ich sagte ja schon auf dem Hinweg, dass ich mich speziell hier nicht sattsehen kann:






Von hier habe ich aber auch schon wieder einen schönen Blick auf die Kunstscheune:



  Noch ein Blick zurück:



... und dann wieder nach vorn - auf die herrlichen Bäume, die mich langsam aus Barnstorf hinausführen.


Aber ich komm wieder! :-)



Sonntag, 22. Januar 2017

Barnstorf am frühen Morgen

Früh aufstehen ist eigentlich nicht so meins. ;-) Dass es sich trotzdem auf jeden Fall lohnt, möchte ich allen, denen es geht wie mir, heute mit einem kleinen Spaziergang durch das erwachende Barnstorf beweisen.

Ganz kurz, bevor wir Barnstorf erreicht haben, geht die Sonne über dem Feld auf.



Vor dem ersten Gehöft, der Hufe IV, macht der Weg einen Bogen ...


... und schon sind wir da.
Das spitze Dach, das da zu sehen ist, gehört schon zur ...

... Barnstorfer Kunstscheune. 


Bevor wir weitergehen, werfen wir noch mal einen Blick zurück.


An Hufe III kann ich mich nicht sattsehen:




Auch zur anderen Seite gibt's was Schönes:


Ein Blick in die Ferne:


Und ein Blick zurück:


... bevor wir vor Hufe II stehen und den Ausblick auf den Bodden genießen:







Nicht nur Blumen, auch Obst lacht uns an:



Aber da ist leider ein Zaun vor. ;-)


Deshalb erfreuen wir uns lieber auf der anderen Seite an diesem sonnendurchfluteten Baum:


 ... und sind auch schon bei Hufe I angelangt.




 Von hier aus sehen wir schon den uralten Birnbaum -
urkundlich zum ersten Mal Erwähnung findet er 1743.


 So idyllisch er aussieht - die Idylle kann auch trügen. Weiß die Protagonistin aus meinem neuen Roman, der im Sommer erscheint. ;-) Sie fühlt sich manchmal wie gefangen in einem Spinnennetz...


Aber bevor ich hier jetzt zu viel verrate, setzen wir uns lieber auf die Bank unterm Baum und machen eine kleine Pause, bis der Spaziergang beim nächsten Blog-Post weitergeht!